Aus dem Schulleben

Experiminta - Ausflug der Klassen 5-7c und 5-7e nach Frankfurt


Es war ein Experiment im wahrsten Sinne des Wortes: mit 2 Klassen fuhren wir am Dienstag den 23.07.13 bei ca. 30° im Schatten mit dem Bus nach Frankfurt.
Unterwegs kamen allen Beteiligten Zweifel ob wir unser Ziel, die „Experiminta“ in Frankfurt je erreichen würden. Zum Glück hatten wir genügend Verpflegung dabei und es gab die netten LKW-Fahrer, die uns ab und an zurück winkten.
Nach etwa 3 Stunden Fahrt sahen wir dann endlich rechts und links Flugzeuge am blauen Himmel vorüberziehen und die „Skyline“ von Frankfurt tauchte vor uns auf.
In der Experiminta angekommen, ging es direkt los. Auf vier
Stockwerken gab es vielfältige Experimente aus den Bereichen
Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Das Schöne war, dass wir nicht viel lesen musste, und meistens gleich mit dem Experimentieren loslegen durften. So konnte man z.B. Strom durch Muskelkraft erzeugen, die Geheimnisse eines Pendels ergründen, seine Kräfte messen, Bewegungen sichtbar machen, einen Tornado entstehen lassen, in ein riesiges Auge klettern, sich von verschiedenen Spiegeln täuschen lassen und vieles mehr. Es war für jeden etwas dabei.
Nach gut 2 Stunden waren alle ziemlich erschöpft, so dass wir uns schon auf unser zweites Ziel, den Palmengarten freuten. Hier durfte man einfach nur chillen, mit einem Tretboot auf dem großen Weiher Spaß haben oder sich mit einer kleinen Bahn durch das Gelände fahren lassen. Für Interessierte gab es verschiedene Schaugärten, mehrere kleine Teiche, schöne Brunnen, Gewächshäuser mit exotischen Pflanzen aus aller Welt zu bestaunen und zu besichtigen.
Am Ende eines anstrengenden Tages waren sich alle einig: der Ausflug war Spitze und die lange Fahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt.                            
Rita 5-7c

Ideen-Tanzbörse

Auch in diesem Schuljahr beteiligten sich Schülerinnen und Schüler unserer Schule an der Ideen-Tanzbörse am 20. Juni 2013 in Gochsheim.
Mit viel Engagement und Begeisterung zeigten die Tanzgruppe von Nadine Markert und die Zumba-Crew unter Leitung von Mahnas Cantignon was in ihnen steckt.
Mit ihren Tanzvorführungen musste sich keiner der beiden Vertreter unserer Schule verstecken. Im Gegenteil: Die Schülerinnen und Schüler präsentierten sich in Höchstform.
Allen, die an diesem Tag mitgemacht haben einschließlich der beiden Lehrkräfte Nadine Markert und Mahnas Cantignon gilt mein großer Dank.
Das war spitze!
Ulrich Bauer

Nie war es leckerer die Welt zu retten!

Am 14. Juni veranstalteten sechs Schülerinnen und Schüler der Umweltgruppe „Green Future“ eine Werbeaktion für „Die gute Schokolade“ bei te-gut  und machte sich damit für die Kinderorganisation „Plant fort he Planet“ stark. Diese ist in 193 Länder aktiv und hat zusammen mit vielen Erwachsenen mehr als 12 Milliarden Bäume gepflanzt. In Akademien bilden Kinder sich gegenseitig zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit aus. Zwei Schüler unserer Schule besuchen in Bad Kissingen eine solche Akademie am Ende des Schuljahres. Bis 2020 sollen 1000 Milliarden Bäume auf der ganzen Welt gepflanzt werden, um gegen die Klimaerwärmung aktiv etwas zu tun. Mit dem Kauf der „Guten Schokolade“, die klimaneutral hergestellt und fair gehandelt wird, kann man die tolle Idee unterstützen. Die Kinder und Jugendlichen setzten sich mit den Ursachen und Folgen des Treibhauseffektes und der damit einhergehenden Klimaerwärmung auseinander. Sie malten und gestalteten Plakate und erfanden kleine Werbespots, die sie musikalisch untermalten. Die Kunden im Lebensmittelmarkt te-gut konnten die Schokolade probieren und sich selber von der guten Sache überzeigen. Nie war es leckerer die Welt zu retten! Wir haben ca.100 Tafeln verkauft und für 50 Euro Spenden gesammelt. Auch in den Klassen der Grundschule wurden über 200 Tafeln Schokolade bestellt. Wir danken den Kindern,  Kathleen, Luisa, Nele, Lukas, Ivo und  Dean, dass sie sich in ihrer Freizeit für diese Aktion engagiert haben!

Sammlung für den Vogelschutzbund

Schülerinnen und Schüler aus sieben Klassen der Grund- und Mittelschule sammelten 1045 Euro in einer Straßen- und Haussammlung für den Vogelschutzbund. Eine stolze Summe! Wir bedanken uns bei allen fleißigen Sammlern, die dafür in ihrer Freizeit unterwegs waren. Über die Hälfte aller Tiere und Pflanzen sind in Bayern gefährdet. Der Landesverband für Vogelschutz schützt den Uhu, den Hamster, den Steinadler und den Weißkopfstorch. Durch den Ankauf und die Pflege von Flächen sichert er Lebensräume beispielsweise für den Fischotter, für Schmetterlinge und Orchideen.  Die Sammler bekamen als kleines Dankeschön Multifunktionstücher und Solar-Schlusselleuchten.

Plätzchenstand bei tegut für Schulen in Äthiopien zum 3. Mal

Der  Supermarkt tegut spendierte uns nun schon zum 3. Mal die herrlichsten Zutaten für unsere Plätzchen Backaktion mit den 7.Klässlern. Theresia zauberte mit den jugendlichen  Bäckern wundervolle Plätzchenteller mit den verschiedensten Sorten, die die Kunden im tegut sehr an-sprachen. Angela hatte mit 9. und 3.Klässlern sehr schmackhafte Lebkuchengebacken.  Unsere bewährten Helfer Linus und Kai, Kathleen und Luisa und neu dabei Jannis sprachen mutig die Einkäufer an und überzeugten  sie von unserem tollen Projekt. Mit unseren Flöten, begleitet von Angelas Gitarre brachten wir ein wenig Weihnachtsstimmung in den Supermarkt. Jannis spielte sehr virtuos auf seinem Akkordeon und seine schöne Musik ließ einige Leute an unserem Stand verweilen.
Wir nahmen 530 Euro ein!
Ganz stolz waren wir über diese hohe  Summe.

Nachtwächterführung der Klasse 5-7f

Die Klasse 5-7f traf sich am Donnerstag, dem 25.10.2012 um 17.15 Uhr mit dem Nachtwächter Herrn Wunder am Schweinfurter Rathaus. Wir wurden von ihm in typischer Nachtwächterkleidung und Ausrüstung durch die Stadt geführt. Die Führung, bei der wir viel Interessantes über Schweinfurt und seine Geschichte erfuhren, dauerte ungefähr eineinhalb Stunden.
Anschließend liefen wir zur Schule, wo wir dann gemeinsam zu Abend aßen. Es gab Pizza und Döner. Nach dem Essen bauten wir unser Schlaflager in der Turnhalle auf. Am nächsten Morgen gab es noch ein gemeinsames Frühstück, zu dem alle etwas beisteuerten.
Noah Selbert und Jonas Wehner  7f

Wandertag der Klasse 5-7c

Wir sind mit dem Bus zum Rossmarkt nach Schweinfurt gefahren. Dort haben wir uns mit einer Frau am Friedrich- Rückert-  Denkmal getroffen. Sie hat uns viel über die Geschichte Schweinfurts erzählt. Wir haben gelernt wie die drei Stadtverderben heißen und wann und wie sie passiert sind. Über Friedrich Rückert haben wir viel Interessantes erfahren, z.B. dass er 44 Sprachen konnte. Dann sind wir zum Rathaus gelaufen und haben die 7 Wappen am Balkon angeschaut. Wir haben die 4 Figuren auf dem Dach betrachtet und gelernt was sie bedeuten. Danach bekamen wir einen alten Stadtplan und mussten uns immer wieder darauf orientieren während wir zum Mühltor weiter liefen. An der Stadtmauer entlang ging es weiter zur Salvatorkirche. Auf der Spitze sitzt ein Engel mit einer Posaune, der die Windrichtung anzeigt. Darüber hat sogar Friedrich Rückert ein Gedicht geschrieben. Im Stadtteil Zürch erfuhren wir etwas über die Herkunft des Namens und haben die alten Korn- und Weinspeicher gesehen. Die Tour endete am Schrotturm, wir mussten noch schätzen wie hoch er ist und  haben erfahren wie die Schrotkugeln hergestellt wurden.       Lukas 5-7c   

Schullandheim in Bad Königshofen

Schullandheim in Bad Königshofen
vom  02.07. bis  06.07.2012
Klasse 5-7 c
1.Tag
Um etwa 9  Uhr trafen wir alle an der verabredeten Stelle ein, wo wir auf den Bus warten sollten. Nachdem wir das Gepäck verstaut hatten, fuhren wir los. Wir waren alle schon sehr aufgeregt. Zum Glück dauerte die Fahrt  nur etwa 45 Minuten  –  dann waren wir endlich in Bad Königshofen und standen vor dem Haus Sankt Michael in dem wir in der Zeit des Schullandheims unter kommen sollten.
Wir warteten vor dem Haus bis Rita alles geregelt hatte und wir rein durften. Als erstes wurde uns der Seminarraum gezeigt, in dem wir bis zum Mittagessen spielten und noch einige Informationen erhielten. Als es zum Mittagessen gongte stürmten wir in den Speisesaal, wir hatten nämlich alle schon großen Hunger. Das Essen schmeckt mir sehr gut. Es gab Markklößchensuppe, Schnitzel mit Pommes und Salat und einen guten Nachtisch.
Jetzt durften wir endlich unsere Zimmer beziehen und bekamen Zeit uns einzurichten. Die Zimmer waren sehr schön, schnell einigten wir uns wer in welchem Bett schlafen wollte und packten ein paar Sachen aus.
Danach trafen wir uns alle in unserem „Wohnzimmer“ ein schöner großer Gemeinschaftsraum auf unserem Stockwerk, in dem wir uns für die ganze Woche gemütlich einrichten durften. Inzwischen hatte es zu regnen begonnen, also besprachen wir erst einmal den weiteren Ablauf des Tages. Wir spielten noch eine Runde „Obstsalat“ und beschlossen dann wegen dem Regen erst mal im Seminarraum an unserer Klassenlektüre weiter zu lesen. Als der Regen nachließ, ging es endlich los in die Stadt. Dort machten wir eine Stadt-Ralley bei der wir einiges über die Stadt herausfinden mussten. Die Fragen waren nicht schwer und bald waren alle Gruppen fertig und trafen wieder auf dem Marktplatz ein. Jeder der wollte durfte nun noch zum Einkaufen in der Stadt bleiben. Rita sagte zu uns: „Um 6 Uhr gibt es Essen, also seid bitte pünktlich um 5:45Uhr vom Shoppen zurück!“ Nach dem Abendesse, erkundeten wir die Spielmöglichkeiten im Keller. Es gab eine Tischtennisplatte, Billard und Kicker.
Der Höhepunkt des ersten Tages war dann die Nachtwächterführung. Ein Mann, gab uns einen Einblick in das Leben eines Nachtwächters, er führte uns durch den ganzen Ort, seine Erzählungen waren sehr interessant und manchmal auch etwas gruselig. Wir durften abwechselnd die Laterne tragen und ab und zu blieben wir stehen dann blies er in sein Horn und sang eine Strophe des Nachtwächterliedes, zuletzt war es 10.00Uhr und schon fast dunkel. Wir durften auch probieren auf dem Horn zu blasen, das war gar nicht so einfach.
Als wir zum Haus zurückkamen war es schon sehr spät und wir mussten uns gleich fertig machen und ins Bett gehen.                                                                                        
Mario Weber 5 – 7 c                                                                                        

3. Tag: Wanderung zum „Judenhügel“
4. Tag: Im „Heilwassersee“

Generation ABC 2015 geht in die dritte Runde

Wieder ist ein Schuljahr vorbei und unser Äthiopienprojekt hat sich in der Schulgemeinschaft etabliert und wird von vielen Seiten unterstützt. Dafür sei allen Spendern, unzähligen Helfern und Initiatoren an dieser Stelle erst mal herzlichen Dank gesagt. Es liefen mehrere Aktionen. Die erste war unser Plätzchenstand, gesponsert vom Lebensmittelmarkt te-gut. Wir durften wieder alle Zutaten umsonst zusammen stellen. Unsere Hauswirtschaftslehrerin Theresia und unsere Religionslehrerin Angela zauberten mit engagierten Schülern viele wunderbare Plätzchenteller, die wir dann mit schönen Flöten- und Gitarrenstücken umrahmt, an einem Adventsfreitag verkauften. Die Verkäuferinnen des Lebensmittelmarktes freuen sich schon immer auf unsere schöne adventliche Musik, die sie dann während ihrer Arbeit ganz weihnachtlich stimmt. Dieter hat sich mit seiner Ethikgruppe aus der Grundschule für unser Projekt am Tag der offenen Tür im November mit einem Infostand und vielen fleißigen Grundschülern  engagiert, die mit ihren Sammelbüchsen unermüdlich durchs Schulhaus liefen. Im Januar gingen die Sternsinger durch die Klassenzimmer und räucherten sie mit Weihrauch. Sie sagten schöne Segenssprüche auf und sammelten für die Kinder in Äthiopien. Für unseren Künstlermarkt malten, bastelten, töpferten und bauten alle Kunst-, Werk- und WTG-Gruppen. Unsere Kunstwerke, getöpferte Gartenstäbe, Buchstützen, freche Zaunstrolche, Dekolämpchen aus Weingläsern, bemalte Steine, gefilzte Blumen und Kuscheltiere, Bilder, fantasievoller Schmuck, selbstgegossene Seifen und viele schöne Karten begeisterten die Besucher unseres Schulhauses. Die Reste verkauften wir jetzt an einem Stand in der Stadt. Ein großes Lob an Linus, Lukas, Kathleen, Luisa und Kai aus der Klasse 5/6/7 e, die mutig wildfremden Menschen in der Öffentlichkeit von unserem Projekt erzählten und dadurch mehr Menschen zum Spenden einluden. Insgesamt kamen durch diese Aktionen stolze 3000 Euro zusammen. Wir hoffen, dass mit diesem Geld und von vielen anderen Spenden an deutschen Schulen die Kinder in Äthiopien bald eine weitere Schule bekommen.

Schullandheim-Aufenthalt in der JH Würzburg vom 02.-06.07.2012

An unserem bunten Abend haben sich alle Zimmer etwas Tolles einfallen lassen. Es gab ein Würzburg-Quiz, eine Modenschau, Tanzauftritte und verschiedene Spiele. Eine Gruppe überraschte uns alle mit diesem Gedicht:

Würzburger Schullandheim
Das Schullandheim, das war echt toll
mit Überraschungen auch voll.

Am Montag angekommen, ja,
die Zimmer war´n nicht sofort da.

`Ne kleine Führung durch das Haus,
die Herberge gut, wir fanden keine Maus.

Am Dienstag mit dem Schiff gereist,
gelaufen sind wir jedoch meist.

Als wir in Veitshöchheim waren,
wir einen schönen Spielplatz sahen.

Alle wollten sofort hin,
doch schon war´n wir im Schlossgarten drin.

Spaßig gingen wir zum Spielplatz
hüpften von der Schaukel mit einem Satz.

Am Abend warteten wir am Vier-Röhren-Brunnen,
der Nachtwächter kam, die Zeit ist schnell verrunnen.

Am Schluss noch eine Postkarte fein,
danach gingen wir alle heim.

Am Mittwoch sind wir zur Residenz gelaufen,
zwischendurch mit kleinen Pausen.

Dann die Führung durch die Residenz,
die machte ganz schön glänz, glänz, glänz…

Danach zweieinhalb Stunden Würzburger Stadt,
das machte jedermann richtig satt.

Am Abend, schöner Abschluss für die 7. Klasse,
die Lehrer gingen im Kino für uns zur Kasse.

Der Donnerstag war für manche schwer,
zur Festung rauf und wieder her.

Zurück in der Herberge hatten wir Spaß,
und das alles in großem Maß.

Am Freitag gingen wir dann heim,
nach einer Woche schönem Schullandheim.

Die Verfasser waren: Joannis, Timo, Calvin, Julius, Melih, Berkan und Benni

Mini-Marathon 2012

Folgende SchülerInnen der Klasse 5-7 a haben am Mini-Marathon 2012 an der Montessori Schule Schweinfurt sehr erfolgreich teilgenommen und unsere Klasse würdig vertreten!
Felix Maisenberger (7 Runden), Luca Karrlein (7 Runden), Lukas Wohlfahrt (6 Runden), Ioannis Asimakopoulos (6 Runden), Lasse Altay (6 Runden), Alina Steuerwald (5 Runde), Alisa Redel (1 Runde)!
Das waren insgesamt 38 Runden!
Wir sind stolz auf unsere Läufer!                                                  

Klasse 5-7 a mit Mahnas Cantignon und Andrea Ehrhardt

„ZUMBA“

für SchülerInnen an der Montessori Schule Schweinfurt
Was ist das??? Zumba ist ein lateinamerikanisch inspiriertes Workout, das Tanz und Fitness vereint!
Geeignet für??? für alle, die Spaß am Tanzen haben ?
Ich heiße Mahnas Cantignon und bin Klassenlehrerin der Klasse 5-7a an der Montessori Mittelschule. Seit September 2011 bin ich Zumba Instructor und liebe es, Zumba Stunden zu geben. Der Grund dafür ist einfach: Jede Stunde ist wie eine Party!
Die SchülerInnen verstehen,  was ich meine, denn sie müssen noch nicht einmal tanzen können. Sie bewegen einfach ihren Körper und machen das nach, was ich ihnen vormache. Es ist ganz einfach und macht gute Laune!
Mittwochs haben die SchülerInnen der Sekundarstufe die Möglichkeit bei uns Zumba zu machen.  Momentan beträgt die Gruppenstärke 26 SchülerInnern.
Beim Tanzen können wir uns richtig austoben und kommen ganz schön ins Schwitzen.
An den Tagen der offenen Tür haben Eltern, SchülerInnen, Lehrer und Freunde schon einen kleinen Einblick bekommen, was Zumba ist.
Es macht uns allen weiterhin sehr viel Spaß.
Wir freuen uns auf die nächsten Zumbastunden und Aufführungen (z.B. Ideentanzbörse der Schweinfurter Schulen im Juli, Abschlussfeier,…)
AUSSAGEN VON SCHÜLERINNEN, DIE ZUMBA MACHEN:
•„Zumba bedeutet für mich : Tanzen, Spaß, Freude, Sport“
•„Ich mache Zumba weil man viel lernt beim  Tanzen und es macht viel Spaß“
•„Es ist lustig und du lernst viele Schritte, die du noch nie gemacht hast? Ich finde Zumba einfach cool!“
•„Das Tanzen macht mir Spaß wegen der guten Stimmung und die Tanzart gefällt mir“
•„Zumba heißt abnehmen, Spaß haben, Freude und Tanz!“
•„Zumba ist super und macht Spaß!“
•„Zumba macht Spaß. Ich mache Zumba, weil ich gerne tanze und Zumba sehr interessant und aufregend ist. Wir lernen viel Neues und wir sind eine tolle Tanzgruppe!“
•„Zumba ist Freude und Spaß!“
•„Mir gefällt die Musik bei Zumba!“
•„Zumba ist etwas Besonderes. Du kannst du selbst sein!“
•„Zumba macht gute Laune! Es ist lustig! Die Tänze und Bewegungen sind cool! Man lernt neue Lieder kennen. Es ist etwas anderes als Hip Hop. Man kann alles „rauslassen“. Es ist FUN!
•„Die Musik, die Bewegungen sind toll!“
•„Man kommt gut ins Schwitzen, es ist anstrengend aber es macht gute Laune!“
•„Unsere Zumbalehrerin ist cool!“


Bericht aus der Garten – AG

Am Montag den 12.03.2012 trafen sich die Kinder der Garten AG mit Frau Meinhardt um gemeinsam zur Streuobstwiese zu gehen.
Es kamen auch ein paar Grundschüler dazu. Heute sollten die Obstbäume von zwei Gärtnern geschnitten werden. Herr Scheuring und Herr Krug vom Verein für Garten-, Blumen- und Landschaftspflege hatten schon ihr Werkzeug ausgeladen und begrüßten uns. Wir bekamen erklärt, zu welchem Zeitpunkt man am besten Obstbäume schneidet und dann ging es auch schon los. Ein Baum nach dem anderen wurde von Alexander Krug begutachtet und beschnitten. Dabei erklärte er uns genau, auf was man achten muss, damit die Bäume sich gut weiter entwickeln können und in den nächsten Jahren viele Früchte tragen. Bei einigen Bäumen haben sich sogar schon Blütenknospen entwickelt, obwohl sie noch sehr jung sind.
Am Ende durften wir noch Fragen an die Gärtner stellen.
Für uns war es eine informationsreiche Stunde.

Dana Hofmann, 7e

Ein gesegnetes Neues Jahr 2012
wünschten auch in diesem Jahr 2 Sternsingergruppen.   
                            
Durch fast alle Klassen, Büro und Kinderhaus zogen wir mit wallenden Gewändern, Turban und Krone, einem „richtigen Schwarzen“ ,echtem Weihrauch und einem großen Stern. Leider konnten wir das große Weihrauchfass nicht anbrennen, da wir Angst hatten, es löst die Feuermelder aus. Wir entschieden uns für die kleinere Variante, die auch gut duftete. Überall sangen wir und schrieben den Segensspruch über die Tür. Im Büro wurden wir sogar mit guter Schokolade gestärkt. -  In diesem Jahr sammelten wir für unsere Aktion „ABC – 2015“, damit in Äthiopien Kinder eine Schule erhalten. Es kamen 250 € zusammen.                                         
Allen „Sternsingern“ – Lehrern und Eltern - besonders dem Kinderhaus ganz herzlichen Dank
Angela Causemann / Religionslehrerin  

Montessori-Schüler backen für Athiopien
Überall hat es vor Weihnachten nach Plätzchen gerochen. So auch in der Schulküche der Montessori-Schule. 2 Gruppen haben besondere Mühe und Zeit aufgewandt, um eine richtig große Menge wunderbarer Plätzchen zu zaubern. Am 16.12. war es dann soweit.  TE-GUT am Heinig hatte uns bereits alle guten Zutaten spendiert – nun durften wir an einem Freitag  Nachmittag dort einen Stand aufbauen. Eine ganze Gruppe eifriger Sekundarstufenschüler traute sich fremde Menschen auf das Projekt „ABC – 2015“ aufmerksam zu machen und sie einzuladen, am Ende des Einkaufs einige Plätzchen für den guten Zweck zu erstehen. Viele gingen auf unser Angebot ein und tranken bei interessanten Gesprächen auch einen Punsch. In den kleinen Pausen spielten wir mit Flöten und Gitarre  weihnachtliche Weisen. Nach 2,5 Stunden war alles verkauft und unsere Spendenbox war randvoll. Der Erlös: 430 € !!!
Dank an TE-GUT –  an Theresia, Christel und  Angela,  vor allem allen eifrigen  Schülerinnen und Schülern.
Wir werden noch lange an den fröhlichen Nachmittag zurückdenken.

UNSER 1. WANDERTAG AM FREITAG, DEN 16. SEPT.2011
Die Klassen 5-7a, b, d und f unternahmen am 16. September 2011 einen Ausflug zu den „Drei Eichen“ in Schweinfurt. Wir wurden mit dem Bus zum Wildpark hingefahren. Anschließend wanderten wir zu den drei Kaisereichen. Dann liefen wir zu einem Brunnen im Wald. Danach gingen die Klassen den Weg zurück und jeder durfte sich im Wildpark noch einige Zeit vergnügen. Außerdem schauten wir uns noch tolle Tiere an, wie z.B. die Luchse oder die Rehe. Zum Schluss machten wir noch ein schönes Klassenfoto.
Es hat Spaß gemacht!

von Julia Schauder und Eva Müller
Klasse 5-7a

Erkundungen an der Wern

Im Fach Physik/Chemie/Biologie der 6. Jahrgangsstufe beschäftigten wir uns mit dem großen Thema „Wasser“. Neben vielen Wasserexperimenten informierten wir uns an einem Stationentraining über Fische, wir sezierten  einen Fisch, wir mikroskopierten und machten einige Ausflüge zu dem nahegelegen Fluss der Wern. Wir sammelten im Vorfeld viele Fragen, die wir dann vor Ort erkunden wollten. Natürlich hatten wir alle unterschiedliche Interessen und so teilten wir uns in Gruppen auf. Ausgestattet mit vielen Lupen, Lupengläsern, Fernglas, Keschern, Siebe, Behältern aller Art und einem Fotoapparat zogen wir los. Es gab eine Blumengruppe, die Blumen am Ufer und im Bach sammelte und fotografierte. Die Tiergruppe beobachtete Tiere in der unmittelbaren Umgebung des Baches und im Wasser selber. Eine Gruppe wollte alle messbaren Dinge über den Bach herausfinden, Länge, Breite und  Fließgeschwindigkeit, wo sich die  Quelle befindet und in welchen Fluss die Wern mündet. Wir durchwateten den Bach und fanden das Wasser sehr erfrischend, den schlammigen Untergrund eher gruselig. So wurde das Wasser immer trüber und die Forschungsergebnisse im Wasser fielen mager aus. Natürlich gab es auch viele Brennnesseln und Stechmücken, die uns zusetzten. Auch schnitten wir uns an scharfen Gräsern. Toll war es an manchen Stellen über den Bach zu springen und nicht ins Wasser zu fallen. Wir hatten zwar versprochen, leise zu beobachten, aber die Kälte des Baches, vollgelaufene Gummistiefel, ein glitschiges Gefühl unter den nackten Füßen entlockten uns hin und wieder doch unterdrückte Schreie.
Die Blumengruppe entdeckte Klatschmohn, Schöllkraut, Wiesenbeerenklau, Sauerampfer, Ackerwinde, Gamander-Ehrenpreis, Wiesenglockenblumen, Kornblumen, Wegwarte, Heckenrose, Löwenzahn, Brennnesseln auf der benachbarten Wiese.
Im Wasser fanden sie Wasserlinsen und Laichkraut. Am Ufer wachsen Schilf und Gräser. Weiden umsäumen den Bachlauf.
Die Tiergruppe stöberte einen Fuchs auf, beobachtete einen Bussard, der neben ihnen auf der Wiese landete, hörten viele Vögel im Gebüsch zwitschern, die sie nicht kannten, sahen Schmetterlinge, Bienen und Käfer. Im Wasser fanden sie Wasserläufer, Flusskrebse, Wasserasseln und Stechmückenlarven, was auf eine gute Wasserqualität der Wern schließen lässt.

Die Messgruppe fand heraus, dass die Wern einen gewundenen Bachlauf hat, also natürlich fließt oder renaturiert wurde. Ihre durchschnittliche Breite ist ca. 5 Meter, ihre durchschnittliche Tiefe an den Uferzonen 20cm, in der Mitte bis zu 60cm, ihre durchschnittliche Fließgeschwindigkeit beträgt 40 cm pro Sekunde.
Aus dem Internet erfuhren wir, dass die Wern nördlich von Pfersdorf entspringt und bei Gemünden/Wernfeld in den Main mündet. Ihre Länge beträgt 63 km. Außerdem gibt es einen Wernradweg, den wir in unserer Gruppe gerne noch am Ende dieses Schuljahres radeln würden.

Mentor-Lesekatzen jetzt auch in Hauptschulen

Das Mentor-Lesekatzen-Projekt, das im Herbst 2009 in fünf Grundschulen und einer Förderschule in Schweinfurt begann, wird sich erweitern. Sowohl in Schulen im Landkreis als auch bei Hauptschulen besteht Interesse, dass die Schulkinder von den Mentorinnen und Mentoren unterstützt werden.
Die Lesekatzen sind Kinder ab der zweiten Klasse, die Schwierigkeiten beim Lesenlernen oder beim Leseverständnis haben. Die Lehrkräfte in den Schulen wählen die Kinder aus, die gefördert werden sollen. Häufig sind es Kinder aus Migrantenfamilien, die Deutsch nicht als Muttersprache verwenden.
Die Kinder bleiben meistens nach Schulschluss in der Schule und werden dann während der Dauer von einer weiteren Schulstunde von einer Mentorin oder einem Mentor betreut. Gemeinsam suchen das Kind und der Erwachsene ein Buch oder eine Geschichte aus, die das Kind vorliest. Die Mentoren helfen beim Lesen, stellen Fragen zum Text, lesen manchmal selbst kurz vor, wenn die Motivation zum Lesen beim Kind fehlt. Kreuzworträtsel, Sprachspiele oder auch andere Spiele werden ergänzend mit eingebaut. Besuche in den beiden unterstützenden Buchhandlungen Collibri und Vogel oder in der Stadtbücherei stehen auch auf dem Programm.
Die Mentorinnen und Mentoren treffen sich regelmäßig in den jeweiligen Schulen zum Erfahrungsaustausch mit der Lesebeauftragten, einer Lehrkraft der Schule und ein- bis zweimal im Jahr zum allgemeinen Treffen.
Unterstützt wird das Projekt von  der Disharmonie, der Oskar-Soldmann-Stiftung, von Unicredit Direct Services und von der städtischen Einrichtung Gern daheim in Schweinfurt. Diese Dienststelle der Stadt ermöglicht es den Mentoren an Fortbildungen teilzunehmen, wie zum Beispiel im Mai  am Seminar „ Die Hasenschule – die Rabanus Methode“.
Aufgrund von Medienberichten  und Informationsaustausch bei den Schulen, aber auch auf Anregungen von Mentoren haben sich inzwischen weitere Schulen als Interessenten gemeldet. In Schweinfurt sind es die Montessori Grund- und Hauptschule und ebenso in Sennfeld die Grund- und Hauptschule. In Niederwerrn ist die Grundschule seit letztem Schuljahr als Landkreisschule vertreten.
Wegen der großen Nachfrage reicht die Anzahl der tätigen Mentorinnen und Mentoren  nicht mehr aus. Die Organisatorinnen suchen deshalb dringend „Nachwuchs“. Es sind keine pädagogischen Kenntnisse erforderlich, allerdings ist es wichtig, Kinder als eigene Persönlichkeiten zu respektieren, gerne mit Kindern Umgang zu haben, selbst gerne zu lesen und deshalb auch den Kindern den Spaß am Lesen zu vermitteln. Die Mentorinnen und Mentoren müssen sich bereit finden, regelmäßig einmal pro Woche 45 Minuten mit einem Kind zu lesen.
Interessierte erhalten weiter Informationen unter den Telefonnummern:
0177/2409226 oder 09721/187320.

Streuobstwiese

Verein für Garten-, Blumen- und Landschaftspflege legt Steuobstwiese für Montessori-Schüler an

Bei schönem Frühlingswetter wurden am 7. April auf dem Gelände der Montessori-Volksschule Bäume für eine Streuobstwiese gepflanzt. Der "Verein für Garten-, Blumen- und Landschaftspflege" war dabei nicht nur im Vorfeld beratend tätig, sondern hat auch die verschiedenen Obstbäume der Schule gespendet. Mit Begeisterung und viel Spaß halfen die Schülerinnen und Schüler den vier Gärtnern "Ihre Bäume" zu pflanzen.

Im Bandkeramikmuseum

Am Freitag den 18.03.2011 besuchten wir, die Klasse 5/6/7 e das Bandkeramikmuseum in Schwanfeld. Zuerst sahen wir einen kurzen Film über die Steinzeit.. Danach führte uns der Museumsführer nach oben in den 1. Stock zu den verschiedenen Stationen.

An der 1. Station durften wir uns Steinzeitkleider aus Leinen anziehen und Hüte aus Filz aufsetzen. An der 2. Station probierten wir Steinzeitbohrer und Messer aus. „Sie waren wirklich scharf“. Die 3. Station bestand aus einem kleinen Kasten Erde. Steinzeitspaten, Schaufel, Rechen und Pflug funktionierten dort sehr gut. An der nächsten Station durften wir mit Mörsern Getreidekörner zerstampfen, mit Steinen Mehl reiben und mit einer Kaffeemaschine Mehl mahlen. Das selbstgemahlene Mehl bekamen wir in kleine Tütchen abgefüllt. Als nächstes zeigte uns der Museumsführer eine alte Dreschmaschine. An der 5. Station betrachteten wir ein kleines Modell von einem Haus, das wir im Video am Anfang gesehen hatten. Daneben war ein Stück von einem echten Haus nachgebaut, in das  wir sogar reingehen konnten. An der 6. Station stand die Bandkeramik z.B. Töpfe und Schalen mit Bandverzierungen. Daher hat das Museum seinen Namen. An der 7. Station waren einige Figuren in einer Vitrine zu sehen. Am Schluss sahen wir ein Grab von einem Jäger und einem fünf- jährigen Kind. Das Kind war reich bestattet worden, das konnte man an den Grabbeigaben erkennen. Die Leiche des Jägers liegt heute in einem anderen Museum. Wir sahen eine Nachbildung.

Der Besuch im Museum hat Spaß gemacht und war sehr interessant.  Schön war, dass wir so viel selber ausprobieren und machen konnten.

Fabio Neumer Klasse 5/6/7 e

Faschingsprojekt 2011

Am Freitag den 4.3.11 hatten wir in unserer Schule einen Projekttag zum Thema Fasching. Von der 1. bis zur 7.Klasse waren in den Klassenräumen verschiedene Länderaktionen aufgebaut. Einige Themen waren z.B. Italien, Spanien, Ägypten und noch viele mehr. Um 8.20 Uhr ging es los. Alle Schulklassen hatten sich zuerst in der Aula versammelt. Dort war eine kleine Aufführung, viele Kinder waren maskiert, sangen und klatschten fleißig mit und zum Abschluss gab es eine Polonäse. Sofort danach durften wir uns im ganzen Schulhaus umschauen. Man konnte verschiedene Gerichte probieren oder an lustigen Spielen teilnehmen. Über die einzelnen Länder gab es auch viel Wissenswertes zu erfahren. Unsere Klasse hatte zum Beispiel das Thema Australien gewählt. Wir hatten schon die ganze Woche Plakate gestaltet, ein Quiz erarbeitet und Spiele überlegt. Die 5.Klasse stellte ihre Bilder aus, die sie im Kunstunterricht gemalt hatte. Es gab Didgeridoo-Musik zu hören, im Nebenraum wurde ein Film über Koala Bären gezeigt, und wer Lust hatte konnte sich schminken lassen, oder ein Stück Feuerameisenkuchen genießen. Uns hat der Tag sehr gut gefallen, wir hatten viel Spaß und haben auch viel über die verschiedenen Länder gelernt.                                                                                                                    
Luca und Julius  5/ 6/ 7  c

Sternsingeraktion 2011

Mittwoch – 12.Januar 2011
Die Sternsinger ziehen durch das neue Schulhaus
Weihrauchduft erfüllt die Flure, Schüler in wallenden Königsgewändern mit Kronen und Turbanen ziehen von Klasse zu Klasse – es ist der erste Sternsingerumzug in neuen Schulhaus.
Vor den Weihanchtsferien überlegten wir, ob es nicht schön wäre, die Klassen im neuen Schulhaus durch die Sternsinger segnen zu lassen. Wir, das waren die Klasse 5 im Fach Religion mit Angela unserer Lehrerin. Wir waren gleich Feuer und Flamme. Es meldeten sich so viele, dass wir 2 Gruppen bildeten: eine Mädchen – und eine Jungengruppe. Alle brachten tolle Gewänder und Kronen mit. Einen großen Stern bekamen wir geliehen. Gemeinsam übten wir ein Lied – Angela machte ein Sternsingergedicht, was wir in verteilten Rollen vorlasen. Gesammelt haben wir für das „Athiopien-Projekt ABC 2015“. Jeder Schüler brachte etwas von seinem Taschengeld mit. Wir besuchten alle Grundschulklassen, das Kinderhaus, das Büro und 4 Hauptschulklassen. Wir konnten 250,- € einsammeln - ein tolles Ergebnis.
Es hat allen sehr viel Spaß gemacht – jede Gruppe bekam auch zum Dank etwas Schokolade geschenkt – vielen Dank.

Schulen für Äthiopien

Generation ABC 2015
Im vergangenen Schuljahr engagierten sich Tausende Jugendliche in ganz Deutschland für die Jugendinitiative „Generation ABC-2015“! Dank des großen Einsatzes konnte das erste Ziel erreicht werden: Bis zum Frühjahr 2011 wird die Degele Higher Primary School in Äthiopien fertig gestellt werden und rund 1000 Kindern eine Schulbildung ermöglichen. Doch der Bildungsnotstand in Äthiopien ist noch nicht besiegt. Rund 40 Prozent aller Kinder haben nach wie vor keine Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Deshalb starten wir in die 2. Runde. Nach unseren schönen Aktionen im letzten Jahr und unserem großen Erfolg (11000Euro) ist das Projekt schon ein bisschen zu unserer Herzensangelegenheit geworden. So liefen schon wieder einige nennenswerte Aktionen.
Am Tag der offenen Tür lud Saskia mit einigen Schülern in einem sehr liebevoll gestalteten Cafe zu köstlichem Tee mit selbstgebackenen, englischen Keksen ein. Teresia zauberte mit Schülern der 8. Klasse in der Schulküche eine herzhafte Kürbissuppe. Die Einnahmen von 50ig und 80ig Euro wanderten in die Äthiopienkasse.
Anfang Dezember konnten wir mit einem Waffelstand im tegut Supermarkt in der Öffentlichkeit auf dieses schöne Projekt aufmerksam machen. Der Marktleiter spendierte uns die Backwaren. Sechs liebevolle Schüler opferten ihre Freizeit und Angela und Christel unterstützten sie dabei. Mit Flöten- und Gitarrenmusik, Sansulaklängen, Waffelduft und netten Gesprächen konnten wir viele Einkäufer und Einkäuferinnen zu einer Spende bewegen. Nach 2 - 3 Stunden hatten wir 204 Euro in unserer Kasse. Unsere Freude war riesig.
Die Ethikgruppe mit Silvia nutzte die Vorweihnachtszeit auch für unser Projekt. An vier Tagen wurden in einem zusätzlichen Pausenverkauf die Schüler mit Waffeln, Kuchen und Brötchen verwöhnt. 140ig Euro wurden gespendet.
Nach den Ferien kam Angela mit den Heiligen drei Königen in jedes Klassenzimmer, weihte diese mit köstlichem Weihrauchduft. Die Heiligen drei Könige lasen ihre Wünsche für alle Schüler vor und sammelten für die Kinder in Äthiopien. 250ig Euro zählten die Sternsinger.
Wir freuen uns sehr, dass alle dieses Projekt und unsere Aktionen so großzügig unterstützen. Danke!
(Christel Werner-Strebel, Verfasserin)

Hurra, Berlin - Projekt Menschen für Menschen

Hurra, wir fahren nach Berlin!
Das war eine riesige Freude, als wir unsere Einladung von Menschen für Menschen zur Abschlussveranstaltung von „Generation ABC- 2015“ nach Berlin in den Händen hielten. Pascal Dolata, Ronja Leonhard, Merlin Wolz, Marlon Grin, Rebecca Geiger und Finn Garraud (6 Schülerinnen und Schüler der Ethikgruppe der Montessori Schule Schweinfurt), Ulrich Bauer (Schulleiter) und Christel Werner-Strebel (Projektleiterin) waren die glücklichen Stellvertreter, die fahren durften. Gleich in der ersten Schulwoche am Donnerstag, den 16. September, früh morgens fuhren wir mit dem Zug nach Würzburg und dann mit einem Reisebus, in dem Schüler aus Würzburg und Nürnberg mitfuhren, die ebenfalls für eine neue Schule in Äthiopien gesammelt hatten, nach Berlin. Dort waren wir in einem schönen, zentral gelegenen Gästehaus untergebracht. Für das „ große Ereignis“ stylten sich alle noch richtig auf und dann machten wir uns auf den Weg zum Hamburger Bahnhof- Staatliche Museen zu Berlin, wo 150 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland gegen 16 Uhr geladen waren. Die feierliche Eröffnung wurde von Bildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan, Schirmherrin von „Generation ABC-2015“ übernommen. Sie freute sich über das tolle Engagement, das die einzelnen Gruppen gezeigt hatten und knüpfte in ihrer Rede an der neuen Schellstudie an, die auch den Optimismus und das Verantwortungsbewusstsein der „heutigen Jugend“ bestätige. Darüber hinaus waren natürlich auch die Botschafter des Projekts, „Germany’s Next Topmodel“ Sara Nuru und die Mitglieder der Rockband Killerpilze, anwesend. 230765 Euro war die stolze Endsumme, von der nun eine Schule, die Degele Higher Primary School in der Region Illubabor im Südwesten Äthiopiens, für 1000 Kinder gebaut werden kann. Die Killerpilze spielten nach der Scheckübergabe drei echt „coole“ Songs, die viel Applaus und Begeisterung bei den Jugendlichen ernteten. Zwei Schulen wurden besonders ausgezeichnet. Die, die am meisten (50000 Euro) gesammelt hatte und die, die am kreativsten war. Jeder Schüler und jede Schule bekam noch eine eigene Urkunde. Danach gab es ein Drei-Gänge-Menü und herrliche Säfte. Das war ein tolles Gefühl, so neben Sara , Jo, Mäx und Fabi zu sitzen und quasi mit ihnen zu essen. Zum Schluss gab es noch ein großes Fotoshooting mit Sara und den Killerpilzen und allen Schülergruppen und natürlich noch jede Menge Autogramme. Wir waren begeistert von dieser wirklich gelungenen Abschlussfeier.
Ein Abendspaziergang an der Spree entlang, am Bundeskanzleramt vorbei zum Brandenburger Tor schloss diesen unvergesslichen Tag ab. Am Freitagvormittag besichtigten wir noch das Reichstagsgebäude, spazierten in der Kuppel und genossen die herrlichen Ausblicke über ganz Berlin und besuchten noch das Holocaustdenkmal. Gegen 12.00 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Ein sagenhafter Auftakt ins neue Schuljahr!
Wir danken an dieser Stelle noch einmal allen Eltern, Sponsoren, Lehrern und Schülern der Montessori Schule Schweinfurt, die sich an diesem Projekt beteiligt haben. Es war eine großartige Aktion, die uns alle weiterhin verbindet.
Verfasserin: Christel Werner-Strebel

11.000 Euro für das Menschen für Menschen-Schulprojekt "Generation ABC-2015"

In einer beeindruckenden Feier im Atrium unseres neuen Schulgebäudes beendete die Ethikgruppe der Jahrgangsstufen 5-7 zusammen mit ihrer Lehrerin Christel Werner-Strebel und ca. 200 Schülerinnen und Schülern der Montessori-Schule ihr Projekt zur Unterstützung eines Schulbaus in Äthiopien.
Bevor die Schüler einen Scheck in Höhe von 11.000 Euro an Mäx und Jo von der Band Killerpilze und Frau Melanie Köhler von Menschen für Menschen überreichten, fand ein tolles Rahmenprogramm mit Schulband, Trommelgruppen, Bambusstangentanz und Berichten über die verschiedenen Aktionen im Rahmen des Projektes statt.
Nach einem kurzen Interview mit Mäx und Jo gab es zur Begeisterung aller Anwesenden eine Live-Einlage der beiden „Killerpilze“, bei der alle im Rhythmus mitklatschten. Bei der Ehrung der besten Läufer des Sponsorenlaufs kamen viele aus dem Staunen nicht mehr heraus, als sie die Einzelleistung mancher Schülerinnen und Schüler erfuhren.  
Zum Schluss erfreute noch einmal die Schulband mit dem WM-Song „Waka Waka – this time for Africa“ bevor die Killerpilze Autogramme auf T-Shirts, Schulblöcken usw. gaben.

„Wir laufen für äthiopische Schulen“

Sponsorenlauf am 14.Mai 2010
„Läufst du auch mit? Hast du schon einen Sponsor? Wo wird gelaufen und wie lang ist eine Runde?“ In allen Klassen, besonders in der Grundschule und in den Klassen 5/6/7 und in der M-Klasse gab es viele Interessenten. So meldeten sich insgesamt 160ig Schüler zum Sponsorenlauf an. Natürlich sollten auch die Läuferinnen und Läufer eine kleine Belohnung für ihren Einsatz bekommen und so wurden noch Brotzeitsponsoren gesucht. Frau Gießübel und Herr Zachmann spendierten die Brötchen, die Metzgerei die Wurst dazu und von einer großzügigen Spende von Herr Nernosi konnten Getränke,  Fitnessriegel und Aufbackbrezeln besorgt werden. Allen ein herzliches Dankeschön! Hoffen und Bangen ob das Wetter auch mitspielt. Es war ein trockener aber kalter Maitag. Eine Schülergruppe kümmerte sich ab 7.30 Uhr um das Aufbacken der Brezeln und das Herrichten der Brotzeit. Alles klappte wie am Schnürchen! Vier Startpunkte und eine Brotzeitstation wurden unterdessen von Thorsten mit einigen Schülern und weiteren lieben Kollegen auf dem Gelände der Turngemeinde vorbereitet. Die Stadt verlangte keine Benutzungsgebühren, weil unsere Sportaktion für eine gute Sache war. Das fanden wir auch sehr nett. Gegen 8.30 Uhr starteten die ersten Läufergruppen. Die Läufer hatten es gut, denn sie konnten sich bewegen. Die Zähler froren, feuerten an und freuten sich mit allen erreichten Runden. Im Laufe des Vormittags kamen immer mehr Zuschauer, Eltern und Schüler und die Stimmung war gut. Bis 11.00 Uhr waren alle Gruppen gestartet. Viele Lehrer und Eltern waren erstaunt über die Ausdauer und das Laufvermögen von einigen Schülerinnen und Schülern. Katharina Fischer (4.Jg) mit 17 Runden und Jana Braun (2.Jg) mit 16 Runden waren aus der Klasse 1-4 b die besten Mädchen der Schule. Herzlichen Glückwunsch! Florian Mangold (3. Jg) lief 31 Runden, dicht gefolgt von Lukas Zachmann (5.Jg) mit 30 Runden. Nils Seufert (3.Jg) folgte mit 29 Runden, Konrad Thilo (3. Jg) mit 28 und Bernando Nernosi (4.Jg) mit 26 Runden. Sagenhafte 10-12,4 Kilometer und das in diesem zarten Alter! Da blieb fast allen die „Spucke weg“! Das waren wirkliche Glanzleistungen! Luke Berger lief als bester aus der 2. Jahrgangsstufe 23 Runden, knapp gefolgt von Finn Weber mit 21 Runden und Noah Fröhlich mit 19 Runden. Einige Sponsoren hatten pro Runde recht hohe Einsätze versprochen und bekamen langsam „kalte Füße“ bei diesen Ergebnissen. Doch egal wie viele Runden ein jeder gelaufen ist, wie viel Geld er erlaufen hat, jeder, jede von euch hat durch ihren Einsatz dazu beigetragen, dass andere gleichaltrige Kinder und Jugendliche in Äthiopien die Chance bekommt, in die Schule gehen zu können. Wir sind tief beeindruckt von eurem Mitgefühl und von eurer Energie und dass sich so viele für diese gute Sache engagiert haben. Und jetzt kommt die kaum zu glaubende Summe, die erlaufen wurde. Es sind traumhafte 8000 Euro !!!!!

Projekt „Schulen für Äthiopien“

Im Dezember hatte sich die Ethikgruppe 5/6/7 entschlossen, da sie nicht nur über gutes Miteinander reden, sondern wirklich etwas Gutes tun wollten, das Projekt Generation ABC- 2015  zu unterstützen. Dieses Bildungsprojekt von der Organisation „Menschen für Menschen“ von Karl Heinz und Almaz Böhm will mit jungen Stars wie Germany´s next Topmodel Sara Nuru, die selbst Äthiopierin ist, und der Band Killerpilze viele Schüler motivieren, sich für den Bau von neuen Schulen mit Aktionen zu engagieren. Mehr als 40 % der Kinder in Äthiopien können nicht in die Schule gehen. Die bestehenden Schulen sind oft sehr baufällig, fast ohne Tageslicht und ohne Tische und Bänke. In einer Klasse sitzen zwischen 50ig und 80ig Schülerinnen und Schüler, die keine Bücher und Hefte haben. Bildung bedeutet dauerhaften Fortschritt und die einzige Entwicklungsmöglichkeit für diese jungen Äthiopier. Die Ethikgruppe informierte sich über Äthiopien, malte und gestaltete Plakate, überlegte sich Texte, wie sie die anderen Schüler informieren und begeistern könnten. Sie plante mehrere Aktionen. So wurden am 12. März alle Klassen der Ober- und Mittelstufe nacheinander zu einem schön gestalteten Info- und Kuchenstand eingeladen. Nach einem kurzen Vortrag konnten die Mitschüler Fragen stellen, schwere Holzbündel und Wasserkanister schleppen, Trommel ausprobieren, afrikanische Musik hören und das Projekt durch den Kauf von Kuchen, die die Schülerinnen und Schüler der Ethikgruppe gebacken hatte, unterstützen. An diesem Vormittag wurden 135 Euro eigenommen. Am Tag der Offen Tür, am 20. März, schlossen sich die Achtklässler mit ihrer Hauswirtschaftslehrerin an und buken wunderbares Dinkelbrot und boten afrikanische Gerichte, wie Linsen- und Kichererbsencurry und Tabouleesalat( Couscoussalat mit Thunfisch) an. 270 Euro wurden am Abend in der Kasse gezählt. Luitgard Weck spendete noch 100 Euro, die sie durch Kränze binden an diesem Tag eingenommen hatte.
Am letzten Schultag vor den Osterferien kam Frau Koehler, eine Äthiopienexpertin von Menschen für Menschen aus München und hielt für alle Montessori Schüler der Mittel- und Oberstufe einen sehr interessanten Vortrag in der Gustav-Adolf-Kirche. Eröffnet wurde diese Aktion mit einer tollen Trommelsession, die Karl Heterich, der Leiter der Ganztagesbetreuung, anleitete. Auf einer großen Trommel gaben 4 bis 5 Schüler den Takt vor und alle, die sich auch eine Trommel mitgebracht hatten, konnten mitspielen. Die Trommelschläge pulsten durch das Kirchenschiff und hatten eine starke Wirkung auf alle. Danach führte die Jongliergruppe eine eindrucksvolle Einlage mit Bambusstöcken und akrobatischen Übungen vor, den Patrizia und Heike einstudiert hatten. Danach stellte Frau Koehler mit Hilfe von Schülerfragen die Situation in Äthiopien  sehr anschaulich und eindrucksvoll, begleitet von zwei Kurzfilmen, dar. Das Wetter spielte mit und wir konnten in unserem Pausenhof mit Luftballons, afrikanischer Musik, einem riesigen Kuchenbuffet, an dem sich alle Klassen beteiligt hatten und für das Maria 100 Aufbackbrezeln gebacken hatte, die Ferien einläuten. Selten war die Atmosphäre auf unserem schäbigen Pausenhof so friedlich. Auf Bierbänken saßen viele Schülerinnen und Schüler und unterhielten sich, manche versuchten sich an Diabolos und Jonglierbällen, Frau Koehler stand noch für viele Fragen zur Verfügung, Lehrer und Schüler unterhielten sich und alle halfen beim Aufräumen. Diese Aktion brachte 170 Euro ein. Die Kommuniongruppe der 3. Klasse mit ihrer Religionslehrerin Angela Causemann war in die Kirche gekommen, weil sie sich auch für dieses Projekt engagieren wollten. In den Osterferien wurden mit Eltern und Kindern ganz viele Plätzchen gebacken und auf einem Pfarreifest der Kirchengemeinde mit Kaffee verkauft. Eine riesige Summe von 500 Euro kam dabei heraus. So haben wir die 1000 Euro Marke schon übersprungen. Mit zwei Info- und Kuchenständen am 20.  und 22. April in der Montessori-Grundschule begeisterte die Ethikgruppe auch die „Kleinen“, mit denen sie nächstes Jahr in ein neues gemeinsames Schulhaus einziehen werden. Die Grundschüler waren sehr aufmerksam und interessiert. Durch viele Alltagsgegenstände und sehr eindrucksvolle Fotos aus Afrika, die uns Lissi zu Verfügung gestellt hatte, wurde unser Infostand sehr bereichert. Die Schüler probierten das „bequeme Kissen“, eine hölzerne Genickstütze aus, bestaunten Schmuck und Küchengeräte und bewiesen ihre Trommeltalente. Danke für das tolle Kuchenbuffet an beiden Tagen, das die restlichen Hauptschulklassen und die Grundschulklassen gestiftet haben. Unser derzeitiger Spendenstand beträgt 1500 Euro. Mit einem Sponsorenlauf in der Woche vom 10.- 14. Mai findet das ganze Projekt seinen Höhepunkt und Abschluss.
Dieses Projekt macht sehr viel Spaß, mobilisiert viel Energie, verbindet alle Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Montessori Schule Schweinfurt, bringt alle zum Nachdenken über unser wirklich gutes Leben, macht viele dankbar, stimmt immer wieder traurig und öffnet das Mitgefühl und die Herzen und regt zum Teilen an. Ein großes Dankeschön an Sara Nuru, die uns mitgerissen hat, Frau Koehler, die uns durch ihr tolles Engagement begeisterte, der Ethikgruppe, die so super alles mit geplant und vorbereitet hat, allen Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen der Montessori Schule, die das Projekt mittragen, Kuchen backen und durch eigene Aktionen bereichern.
Geschrieben von Christel Werner-Strebel